Aktuelles

Täglich aktualisierter Reisebericht der Klimafreundlich Leben-Radl-Tour vom 14.5. bis 28.5.

Im Folgenden ein täglich aktualisierter Reisebericht ….
Allgemeine Info´s zur 1. Etappe meiner Klimafreundlich Leben Radl-Tour 22 finden Sie hier

22.5. – 9. Tag
Morgen geht´s nach Bayreuth … nur 80 km.
Werde länger schlafen und dann in Coburg schön Frühstücken …

21.5. – 8. Tag
Erfurt liegt auf ca. 200 m Höhe … und heute geht´s über den Thüringer Wald auf ca. 800 m Höhe hoch.
In der Früh verabschiede ich mich nach einem Frühstück von Julia und Attila, der mich noch ca. 10 km bis zum Gera-Radweg in die Stadt begleitet.
Nach gut 30 km verlasse ich in Arnstadt die Gera …
und kehre zuvor in der schönen Stadt noch auf eine Brotzeit ein.
Nun geht es den Thüringer Wald hoch … bis nach Neustadt am Rennsteig.
Ein schöner Ausblick von hier oben … und eine 15 km lange Abfahrt hat auch was!
Immer wieder schöne Radwege von der Straße weg …

Um 19 Uhr komme ich nach 135 km in meinem Hotel Nähe Coburg an … heute – am Samstagnachmittag – habe ich 50 km lang eine Gaststätte gesucht  … kein Erfolg.

20.5. – 7. Tag
In der Früh bin ich schon um 7 Uhr abgefahren und frühstücke nach 30 km in Bad Belzig.
Die Beine sind von gestern schwer und die Landschaft ist nicht so berauschend – hier Riesen-Äcker und im Hintergrund Uran-Abbau-Hügel …
Ich fahre so stromsparend wie möglich, um für abends noch „Körner“ aufzusparen.
Mit das Schönste auf der Fahrt heute: den ganzen Tag begleitet mich lustiger Lerchen-Gesang!  Es zieht sich … als ich dann an den Unstrut-Radweg komme, wird die Landschaft schöner.
Mein navy führt mich zu anstrengenden aber lanschaftlich traumhaften Radwegen …

Es war dann wahrscheinlich meine Königs-Etappe ….  185 km bis zu Attila …
Die letzten 2 Std. nieselt es – aber bei der großen Hitze des Tages ist das kein Problem. Ich bin sehr froh, dass ich den angekündigten Unwettern immer davon gefahren bin.
Und am Schluss passiert mir noch ein malheur: ich gebe bei Attilas Adresse falsch „Gasse“ statt richtig „Weg“ ein … und so führt mich das Navi in die Innenstadt und nicht zu seinem 9 km entferneten Wohnort vor der Stadt – so fahre ich noch einige Zusatz-km :(.
Glück im Unglück, dass der geplante Info-Vortrag aufgrund wenig Interesse nicht stattgefunden hat – ansonsten wäre ich vermutlich zu spät gekommen..
Ich bleibe in der Stadt, wir essen super und dann zeigen mir Julia und Attila im Schnürlregen ihr wunderschönes Erfurt … gigantisch der DomplatzAm Rathaus
Um und auf der Krämerbrücke – eines der Wahrzeichen der Stadt: eine mit Fachwerk-Häusern bebaute Brücke
Erfurt ist KIKA-Stadt … und da ist das Sandmännchen zu Hause
Danke Ihr lieben Beiden – Erfurt, das hat was!
Und das Sandmännchen hat mächtig gestreut – hab schon lange nicht mehr so tief geschlafen :).

19.5. – 6. Tag
Um kurz nach 7 Uhr verlasse ich Bernau in Richtung Berlin.
Ich durchfahre die Stadt, komme am HBF und am Kudamm vorbei und weiter geht´s in Richtung Potsam.
Noch einmal auf der Glienicker Brücke …
und in Potsdam
Am Alten Markt mache ich nach gut 50 km die 1. Pause
Viele schöne Seen auf der Strecke …
Ich fahre nun sehr viel in Kiefernwälder auf dem R1-Radweg.

Es ist sehr heiß und ich mache viele kleine Pausen – esse 3 x Eis :).
Die Strecke wird idyllischer …
Kurz vor meinem Ziel führt mich mein Navi sogar auf einen Wiesen-Radweg und danach ..
überquere ich die Elbe und erreiche Dessau nach 171 km um kurz nach 19 Uhr.
Abends kehre ich im Brauhaus „Der Alte Dessauer“ ein und gönne mir als Belohnung
ein gutes Essen und ein paar Bierchen mehr.
Denn dazu gibt es eine kleine Story: Ich hatte mit 15 Jahren in der Blaskapelle zum Weihnachtskonzert am Stefanie-Tag das Parade-Trompeten-Solo „Der Alte Dessauer“ vorzutragen. Ich hab´s gut hingekriegt … die ganze Aufregung, das viele Üben und das Lampenfieber hat mir aber das ganze Weihnachten versaut … da kann ich mich noch sehr gut daran erinnern. Nun habe ich mich mit dem „Alten Dessauer“ (gemeint ist  Leopold I) mit ein paar Bierchen ausgesöhnt :).
In schöner Abendstimmung gehe ich ins Hotel … ein „voller“ Tag geht zu Ende!

18.5. – 5. Tag
Es wird wieder ein sehr heißer Tag …
Um 9.30 Uhr verlasse ich nach einem guten Cappucino Fritz und die Berliner City.
Am Alexanderplatz und dem Fernsehturm vorbei geht´s in den Osten vor Berlin nach Bernau. Dort treffe ich mich abends mit einem Bekannten …
In Bernau angekommen mache ich Pause und erkunde danach die Uckermark – d.h. große Wälder, Pferde, schöne Radwege, jede Menge Windräder … und viele schöne Seen.
Hier am Wandlitzsee mit neuer Radlbrille ….

Nach 85 km beziehe ich mein Hotel …
Morgen geht´s dann Richtung Erfurt zu Spieleleiter-Kollegen Attila Flöricke – ich möchte bald starten, denn ich habe bis Dessau ca. 160 km vor.

17.5. – 4. Tag
Heute nieselt es bis vormittags – den Rest den Tages ist es bedeckt.
Mittags esse ich mit Christopher Schulz von fortomorrow. Chris ist bei dieser sehr interessanten Kompensations-Inititiative mit Sitz in Berlin Mitte verantwortlich für Marketing & Kommunikation und wir tauschen uns über mögliche Kooperations-Möglichkeiten aus. Spannende Zeit – so engagierte junge Menschen machen einem Mut, dass  es mit dem Wandel doch klappen kann :) …
Um 18 Uhr treffen wir uns zur Klimafreundlich-Leben-Info-Veranstaltung bei LIFE e.V. in kleiner Runde.
Neben Fritz Geschäftsführerin Mara Höhl und neben mir Kirsten Heininger aus dem Umweltbereich von LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.
Auch Chris von fortomorrow ist wieder da, der die Ziele und beeindruckende Entwicklung der jungen Initiative vorstellt.
Die Anwesenden sind vom KFL-Format angetan und es sieht gut aus, dass die Basis für einen ersten Berliner KFL-Kurs im Herbst mit Spieleleiter Fritz Walter als Moderator gelegt ist.
Danach gehe ich mit Fritz noch in eine der wenigen verbliebenen „echten, alten“ Berliner Straßenkneipen.
Danke lieber Fritz für die wunderbare Gastfreundschaft bei dir und deiner Frau Kathrin.
Heute ca. 20 km mit dem Rad unterwegs …

16.5. – 3. Tag
Heute geht´s um 8 Uhr los …
ich fahre einen Teil des 170 km „Berliner Mauerradwegs“ – entlang der früheren West-Berliner Grenze
Start am Checkpoint Charlie …
Ein alter Wachturm
Köpenick
In Teltow komme ich leider 2 Woche zu spät – hier haben japanische Freunde anlässlich des Mauerfalls über 1000 Kirschbäume gespendet … leider schon verblüht

Weiter geht´s  Richtung Wannsee … hier eine Kunstinstallation von Eckhart Hirsch. Der rosa bemalte Schneelader ersetzte einen Panzer.
Auf der Strecke immer wieder Schilder mit Fotos der Todes-Opfer an der Berliner Mauer, die bei Fluchtversuchen starben. Mindestens 136 Menschen wurden an der Mauer getötet.
Über den Wannsee …
fahre ich nach Potsdam zum Schloß Sanssouci.
Die Radlfahrt führt mich über das Schloß Glienicke in den
Grunewald, wo ich die Berliner Weiße bei den sommerlichen Temperaturen
in der Jagdwirtschaft am See genieße. Ich probiere die mit Waldmeister und auch die mit Himbeere. „Welche denn besser wäre?“, werde ich gefragt.
„Ein bayerisches Weißbier“, sage ich :)

Jetzt heißt´s heim zu Fritz fahren, wo ich um kurz nach 16 Uhr und 115 km Fahrt im Gebäck gut ankomme. Es war ein wunderschöner warmer Radltag …
Um 18 Uhr halten wir unseren 1. Vortrag im CityLab Berlin …
Mit modernster Technik überträgt Fritz Walter  – hier unten im Bild rechts – meinen Vortrag. Ich moderiere des 1. Mal im Leben direkt an einem großen Bildschirm :).
Gut gelaufen – aber leider nicht die erhoffte große Resonanz.
Es sieht aber gut aus, dass der geplante EL-Kurs in Berlin starten kann. Die Anwesenden wären dabei …
Den Ausklang feiern wir in einem schönen Biergarten – zuvor durchradeln wir noch den alten Flughafen Tempelhof, wo sich tausende junge Menschen treffen zum Feiern, zum Singen, zum gemeinsam Garteln, zum Rollerscaten (mit und ohne Drachen) …

15.5. – 2. Tag
Start um 7.15 Uhr wieder bei Traumwetter … von Mosbach nach Nürnberg sind es 45 km. Ankunft in Nürnberg um 10 Uhr …
In der Innenstadt …
Am Plärrer

Um 11 Uhr steige ich in meinen ICE nach Berlin Südkreuz … sehr voller Zug, fast kein Platz fürs Rad :)
In Berlin angekommen gönne ich mir gleich eine vegane Curry-Wurst …
Hab viel Zeit – so fahre ich bis zur Ankunft im Quartier bei Spieleleiter-Kollegen  Fritz Walter und dessen Frau die bekannten Berliner highlights an ….
Am Reichstag
Schloß Bellevue
Im Tiergarten mache ich eine Gitarren-Pause …
An der Siegessäule Zu guter Letzt natürlich noch das Brandenburger Tor

Abends gehen wir sehr gut beim Vietnamesen vegan Essen und danach gibt´s noch bei sommerlicher Abendstimmung ein gutes Eis … ach ja – und wir freuen uns über das gute Abschneiden der Grünen bei der Nord-Rhein-Westfalen-Wahl :).

Ein schöner warmer Tag – so ca. 60 km gefahren.

14.5. – 1. Tag5.30 Uhr früh – Start von zu Hause in Feldkirchen / Berchtesgadener Land – Abfahrt BHF Freilassing
Ankunft um 11.30 Uhr in Würzburg … in der Innenstadt
Im Burkardushaus am Dom halte ich im Rahmen eines ökumenischen Vernetzungstreffens einen KFL-Vortrag vor 15 Umwelt-Auditor*innen … es hat gut gefallen!
Organisiert von Christina Mertens, Klimacheck und Umweltmanagement, Evang. Lutherische Kirche in Bayern und Christof Gawronski, Umweltbeauftragter der Diözese Würzburg ….

Um 15.45 Uhr beginnt die KFL-Radl-Tour so richtig und ich fahren noch 85 km bei Traum-Radlwetter und schöner hügeliger Landschaft …
über Kitzingen …
zu meiner Ankunft um 20.15 Uhr in einer netten kleinen Pension in Mosbach, Nähe Neustadt an der Aisch

 

 

 

Neuer Gemeinwohl-Rundbrief von nachhaltige-region.de

Was wir brauchen
sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an,
wohin uns die normalen gebracht haben.

Foto: Wikipedia
Georg Bernhard Shaw

Neuer Gemeinwohl-Rundbrief von nachhaltige-region.de

Lesen Sie heute in diesem Email-Rundbrief Informationen über:

1. Klimafreundlich-Leben-Radl-Tour 2022 – Mitte Mai geht´s auf zur 1. Etappe
2. Einladung zum ONLINE-Reisebericht meiner Ostsee-Radtour 2019 am 9. Mai
3. Wer wird den Kampf gewinnen?
4. Neu: Leitfaden „Nachhaltige Baumaterial- und Baustoffwahl“
5. Wie kann ich als Bürger*in gemeinwohl-orientiert leben?
6. Durch KFL-Kurs verursacht: Stadt Burghausen übernimmt ökologische Vorreiter-Rolle
7. Termine – Termine – Termine
8. Interessante Artikel, Videos, Vorträge kurz zusammengefasst
9. Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank – Männer und Frauen werden gleich entlohnt
10. Klimafreundlich Leben erhält UNESCO Nachhaltigkeitspreis
11. Klimakollekte unterstützt Klimafreundlich Leben
12. Ein großer Hund stößt so viel C02 aus wie ein SUV – Interview mit Franz Galler
13. Die Inflation: Ein Gespenst?
14. goodbalancer: Gemeinwohl-Bilanz ganz einfach online erarbeiten

1. Klimafreundlich-Leben-Radl-Tour 2022 – Mitte Mai geht´s auf zur 1. Etappe

Wollen Sie, dass ich Sie mit meinem Radl in Ihrer Region besuche?
Mein Angebot: Kostenloser Vortrag zu Klimafreundlich Leben für Kost & Logis
Mitte Mai starte ich mit Gitarre am Rücken zu meiner 1. Radl-Etappe in Berlin in Richtung Stuttgart … mehr Informationen hier.

2. Einladung zum ONLINE-Reisebericht meiner Ostsee-Radtour 2019 am 9. Mai
ca. 3.500 in 30 Tagen – eigenes Foto
Interessierte lade ich am Montag, 9. Mai von 19 Uhr bis ca. 20.30 Uhr gerne zu einem kostenlosen ONLINE-Reisebericht meiner 2019-er Ostsee-Radtour ein …
Weitere Informationen und zoom-link hier

3. Wer wird den Kampf gewinnen?
Schweigend saß der Cherokee Großvater mit seinem Enkel am Lagerfeuer.
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Flammenlicht und die Dunkelheit sind zwei Gegenpole. So wie die zwei Wölfe, die in unserer Brust wohnen“.
Da schaute ihn der Enkel fragend an.
Daraufhin erzählte der alte Cherokee seinem Enkel eine alte Stammesgeschichte: „In jedem von uns leben zwei Wölfe. Der eine ist gütig und großzügig, der andere jedoch ist gierig und hasserfüllt. Der eine Wolf lebt für Gerechtigkeit und Frieden, der andere für Wut, Angst und Hass. Und diese zwei Wölfe kämpfen in uns miteinander. Mitten in unserem Herzen.“
Der Enkel blickte nachdenklich ins Feuer. Nach einem Weilchen fragte er: „Großvater, nun sag´ schon, welcher von den beiden Wölfen wird den Kampf gewinnen?“
Und der Großvater antwortete: „Der, den du fütterst!Entnommen dem GEA-Album 100 „Der Weg zum Frieden ist der Frieden“…

4. Neu: Leitfaden „Nachhaltige Baumaterial- und Baustoffwahl“
Die Wahl der Materialien und die fachliche Beurteilung des gesamten Baustoff-Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung bzw. Wiederverwendung sind für zukunftsfähige Gebäude besonders wichtig.
Um bei Planung, Bau und Unterhalt eine strukturierte Hilfestellung zur schöpfungsverantwortlichen Materialwahl zu geben, hat die Abteilung Umwelt des Erzbistums München und Freising zusammen mit externen Fachleuten zum nachhaltigen Bauen diesen Leitfaden erstellt.

Fragen zu nachhaltigen Materialien und schöpfungsverantwortlichem Verhalten können an Hermann Hofstetter, den Referenten für Schöpfungsverantwortung (ed.cumoe@rettetsfohh), gestellt werden.

5. Wie kann ich als Bürger*in gemeinwohl-orientiert leben?
Genau aus dieser Fragestellung entstand 2018 das erfolgreiche Kurs-Format Enkeltauglich Leben, das zwischenzeitlich mit über 100 Kurs-Leiter*innen in vielen Ländern angeboten wird.
* Sie sind Veranstalter*in und überlegen, ob Sie den Kurs auch in Ihre Region holen wollen?
* Sie wollen als Privat-Person an Enkeltauglich Leben in Präsenz oder ONLINE teilnehmen?
* Sie sind ein gemeinwohl-orientiertes Unternehmen und wollen wissen, ob das Kurs-Angebot interessant für Ihre Mitarbeiter*innen und/oder Kund*innen ist?
… dann lade ich Sie zu meiner ONLINE-Vorstellung von Enkeltauglich Leben am 12.5. um 18.30 Uhr ein.
Hier geht´s zur Anmeldung und zum zoom-link …

6. Durch KFL-Kurs verursacht: Stadt Burghausen übernimmt ökologische Vorreiter-Rolle 
Zentrale Maßnahme von 4p1000 ist ein weltweiter Aufbau von Humus in unseren Böden
Dr. Holger Lundt engagiert sich beim Bund Naturschutz und im Landesbund für Vogelschutz seit Jahren im Arten- und Grundwasserschutz des Landkreises Altötting.
Im Jahr 2021 nahm er in einem meiner Klimafreundlich Leben Kurse teil, der vom Umweltamt der Stadt Burghausen organisiert wurde.
Lesen Sie hier im Interview mit ihm, warum dieser Klimafreundlich Leben Kurs einen nicht unerheblichen Anteil daran hat, dass die Stadt Burghausen als 1. Kommune Deutschland bei „4 per 1000“ mitmacht.

7. Termine – Termine – Termine
im Mai:
Start Klimafreundlich Leben Kurs in Miesbach – Interesse? Hier melden …
9.5.22: Einladung zum ONLINE-Reisebericht meiner OSTSEE-Radtour 2019 – Infos und zoomlink hier
10.5.22: Gemeinwohl-Ökonomie Salzburg – schon zum 4. Mal „Es brennt der Huat“ – Info&Anmeldung
11.5.22: Praxis-DF-Talk Raum geben für Gedanken – Unternehmens-Entwicklung mit DF in der Diakonie Hasenbergl – Anmeldung
12.5.22: kostenloser ONLINE-Info-Abend zu Enkeltauglich Leben mit Franz Galler – zoomlink hier 
16.5.22: Berlin – Info-Abend Enkeltauglich Leben mit Franz Galler im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
17.5.22: Berlin – Info-Abend Klimafreundlich Leben mit Franz Galler im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
20.5.22: Erfurt  – Info-Abend Enkeltauglich und Klimafreundlich Leben mit Franz Galler im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
23.5.22: Bamberg: Info-Abend Klimafreundlich Leben mit Franz Galler im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
24.5.22: Bayreuth: Info-Abend Klimafreundlich Leben mit Franz Galler im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
28.5.22: 102. Katholikentag Stuttgart – Infostand Franz Galler am GWÖ-Stand auf der Kirchenmeile zu Enkeltauglich Leben / Klimafreundlich Leben, Stand-Nr. Standnummer 3-BP-09 am Börsenplatz im Rahmen der KFL-Radl-Tour 22
24.-26.6.22: ONLINE Spieleleiter*innen Zertifizierung Enkeltauglich und Klimafreundlich Leben mit Franz Galler
1.-6.7.22: Mühlbach am Hochkönig – Start GWÖ-Sommerwoche
15.-17.7.22: Spieleleiter*innen Zertifizierung Enkeltauglich und Klimafreundlich Leben mit Franz Galler in Traunstein

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8. Interessante Artikel, Videos, Vorträge kurz zusammengefasst
* Forum Nachhaltigkeit: Praxishandbuch – Drehbuch für Kommunen hilft Quartieren, dem Klimawandel zu trotzen
* Mondseer Hochalm eG – GfG-crowdfunding läuft noch bis Ende Mai
* „Mein Wohl, Dein Wohl, Unser Wohl – Aufschwung für die Gemeinwohlökonomie“ Radiobeitrag vom 7.2. in der BR-Mediathek
* Interview mit Marilena, Banken-Risikomanagerin, über „Geld & Gemeinwohl“
* 100 Milliarden für den Tod – ein Kommentar von Fritz Lietsch
* „Geld gemeinsam gestalten“ – ein Interview von Anna Erber mit Bernhard Haas
* „Stell einen Antrag!“ – das Gemeinwohl-Konto in meiner Hausbank, Teil II von Silvia Koppensteiner

9. Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank – Männer und Frauen werden gleich entlohnt
Quelle: Sparda-Bank
2020 verdienten Männer in Deutschland im Schnitt rund 18 Prozent mehr als Frauen. Rechnet man das auf das Kalenderjahr um, arbeiten Frauen die ersten 66 Arbeitstage des Jahres umsonst. Nicht so beim GWÖ-Pionierunternehmen Sparda-Bank München. Dort werden alle Geschlechter gleich bezahlt, Positionen transparent besetzt und nach Qualifikation vergütet. Auch der aktuelle Anteil von Frauen in der direkten Führungsebene unter dem Vorstandsgremium liegt bei der Bank derzeit schon bei 21,43 Prozent, was in der Branche unüblich hoch ist. Sich auf den erreichten Erfolgen auszuruhen, ist für den Vorstandsvorsitzenden Helmut Lind jedoch keine Option. So soll die Quote der Frauen in Führungspositionen bei Deutschlands erster Gemeinwohl-Bank bis Ende des Jahres 2025 auf mindestens 33 Prozent steigen.
– entnommen dem newsletter GWÖ-Blicke ..  Anmeldung hier

10. Klimafreundlich Leben erhält UNESCO Nachhaltigkeitspreis
Allerhöchste Ehren für Klimafreundlich LebenFotoKBW
Für den vom Kath. Kreisbildungswerk Traunstein entwickelten Nachhaltigkeitskurs „Klimafreundlich Leben“ gab´s jetzt allerhöchste Ehren.  Denn mit 24 anderen Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland wurde es von der deutschen UNESCO-Kommission und dem Bundesforschungsministerium im Rahmen des Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“ ausgezeichnet.
Lesen Sie hier mehr …

11. Klimakollekte unterstützt Klimafreundlich Leben
Klimakollekte – der Kompensationsfonds der evangelischen und katholischen Kirchen – ist auf den Kurs Klimafreundlich Leben aufmerksam geworden und will diesen unterstützen.
Der erste von womöglich weiteren Schritten ist, dass sich das Bildungswerk Traunstein nun als offizieller Partner von Klima Kollekte titulieren darf. Auf der Homepage der Klima Kollekte wird bereits auf Klimafreundlich Leben hingewiesen – dort heißt es:
Wir freuen uns über das Engagement des KBW, das den Ansatz der Klima-Kollekte teilt und den Dreiklang „CO2-Emissionen vermeiden – reduzieren – kompensieren“ erfolgreich umsetzt.

12. Ein großer Hund stößt so viel C02 aus wie ein SUV – Interview mit Franz Galler
Ehrlichkeit zu sich selbst als Erfolgsrezept
Hier ein Interview von mir mit Sebastian Grauvogl (Miesbacher Merkur) als Vorankündigung auf einen Klimafreundlich Leben – Schnupper-Workshop am im Gymnasium Miesbach …

13. Die Inflation: Ein Gespenst? Foto: GfG
Eine Betrachtung …..
Die Inflation ist gegenwärtig wieder in aller Munde.
Doch was verbirgt sich dahinter?
Handelt es sich dabei „nur“ um einen Fachausdruck für Geldmengenausweitung oder die Preissteigerung von Produkten?
Welche Folgen hat eine hohe Inflation?
Und wer ist davon auf welche Weise betroffen?
Lesen Sie hier den Kommentar von Christina Buczko (Akademie für Gemeinwohl) und Fritz Fessler (Genossenschaft für Gemeinwohl)

14. goodbalancer: Gemeinwohl-Bilanz ganz einfach online erarbeiten
Seit Anfang des Jahres können Organisationen im goodbalancer, der ersten digitalen Komplettlösung zur Erarbeitung einer Gemeinwohl-Bilanz, zwischen der Voll- und Kompakt-Bilanz wählen.
Das Tool wird inzwischen auch von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Ich werde natürlich weiterhin Ihre persönlichen Daten schützen und freue mich, wenn Sie mir auch künftig Ihr Vertrauen schenken.
Wenn Sie diesen kostenlosen Email-Rundbrief und meine Informationen
– rund um Enkeltauglich Leben & Klimafreundlich Leben
– zu Geld & Gemeinwohl
– mit Praxisbeispielen nachhaltiger Regionalentwicklung
– mit Terminen und Veranstaltungshinweisen
und zur Gemeinwohl Region Südostbayern
nicht mehr wünschen, nutzen Sie bitte diesen Abmeldelink.

Dieser Rundbrief ist kostenlos und wird mittlerweile an 1.089 Personen versandt.

Bitte leiten Sie ihn doch an Ihre Freunde und Bekannte weiter mit dem Hinweis, dass Sie den Rundbrief hier (klick) selbst abonnieren können. Danke!

Herzliche Grüße

eigenes Foto

Franz Galler
100 % fürs Gemeinwohl! Büro für nachhaltige Regionalentwicklung
Geppinger Str. 21, D-83404 Ainring
Tel.Nr. 0049 (0) 86 54 – 58 94 721 oder mobil: 0049 (0) – 176-63118811
ed.noiger-egitlahhcannull@ofni
www.nachhaltige-region.de

Wie kann ich als Bürger*in gemeinwohl-orientiert leben?

Genau aus dieser Fragestellung entstand 2018 das erfolgreiche Kurs-Format Enkeltauglich Leben, das zwischenzeitlich mit über 100 Kurs-Leiter*innen in vielen Ländern angeboten wird.

Sie sind Veranstalter*in und überlegen, ob Sie den Kurs auch in Ihrer Region holen wollen?

Sie wollen als Privat-Person an Enkeltauglich Leben in Präsenz oder ONLINE teilnehmen?

Sie sind ein gemeinwohl-orientiertes Unternehmen und haben Interesse, das das Kurs-Format über Sie vor Ort angeboten wird?

… dann lade ich Sie zu meiner ONLINE-Vorstellung von Enkeltauglich Leben am 12.5. um 18.30 Uhr ein.
Hier geht´s zur Anmeldung und zum zoom-link …

1. Etappe der Klimafreundlich Leben Radl-Tour 2022 – mein Vortrags-Angebot für Sie!

Hier der täglich aktualisierte Reisebericht der 1. Etappe vom 14. bis 28.5. mit vielen Fotos …

Wollen Sie, dass ich Sie mit meinem Radl in Ihrer Region besuche?
Mein Angebot: Kostenloser Vortrag zu Klimafreundlich Leben für Kost & Logis
Weniger arbeiten und vor allem das tun, was einem Spaß macht und wo man etwas bewirken kann … mit der Klimafreundlich-Leben-Radl Tour möchte ich das kombinieren!

Beruflich ganz aufhören? Nein …
Am 1.2. habe ich das 1. Mal eine kleine Vorruhestands-Rente erhalten, womit nach einem turbulenten und sehr spannenden Berufsleben meine 3. Lebensphase beginnt – juchuuu!!
Beruflich ganz aufhören?
Nein, das mache ich sicherlich nicht. Aber ich werde deutlich weniger arbeiten und mich auf das Konzentrieren, was mir Spaß UND Sinn macht. Das spannende Kurs-Format „Klimafreundlich Leben“ in die Welt hinaus zu tragen – das steht hierbei ganz weit vorne!

Das Angenehme und das Nützliche miteinander verbinden
Ich habe zwei Hobbies, die ich zukünftig wieder vermehrt ausüben werde:
zum Einen radle ich für mein Leben gerne und erkunde dabei am Liebsten „Neuland“ (s. z.B. hier). Zum Anderen begleitet mich seit meiner Kindheit Musik & Gesang – im Blasorchester, in Bands, im Chor usw. Vor 1 Jahr habe ich begonnen Gitarre zu lernen.
Nun werde ich diese 3 Sachen miteinander verbinden – die Klimafreundlich-Radl- Tour mit Vortrags-Angebot und meiner Gitarre auf dem Rücken beim Radeln :) …

Warum Klimafreundlich Leben für Ihre Region ein Gewinn sein kann?

Sehen Sie hier mein 7-Minuten-Video und Sie wissen, warum ich von dem Format so begeistert bin und wie es weitergehen könnte ….

Hier meine 1. Etappe – weitere sollen folgen!
14.5. Würzburg: Klimafreundlich Leben
16.5.
Berlin: Enkeltauglich Leben
17.5. Berlin: Klimafreundlich Leben
20.5. Erfurt: Enkeltauglich und Klimafreundlich Leben
23.5. Bamberg: Klimafreundlich Leben
24.5. Bayreuth: Klimafreundlich Leben
28.5. Stuttgart: Enkeltauglich und Klimafreundlich Leben
Hier Informationen zu Ort, Zeit und Anmeldung meiner Vortrags-Termine.

Bei Interesse bitte einfach eine Email an ed.noiger-egitlahhcannull@ofni … ich freue mich!

Neu: Leitfaden „Nachhaltige Baumaterial- und Baustoffwahl“

Die Wahl der Materialien und die fachliche Beurteilung des gesamten Baustoff-Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung bzw. Wiederverwendung sind für zukunftsfähige Gebäude besonders wichtig.

Um bei Planung, Bau und Unterhalt eine strukturierte Hilfestellung zur schöpfungsverantwortlichen Materialwahl zu geben, hat die Abteilung Umwelt des Erzbistums München und Freising zusammen mit externen Fachleuten zum nachhaltigen Bauen diesen Leitfaden erstellt.

Fragen zu nachhaltigen Materialien und schöpfungsverantwortlichem Verhalten können an Hermann Hofstetter, den Referenten für Schöpfungsverantwortung (ed.cumoenull@rettetsfohh), gestellt werden.

 

Stadt Burghausen übernimmt ökologische Vorreiter-Rolle – verursacht durch Klimafreundlich Leben Kurs

Foto Dr. Holger Lundt

Dr. Holger Lundt ist verheiratet, hat 3 Kinder, von Beruf Physiker und inzwischen im Ruhestand. Als aktives Mitglied beim Bund Naturschutz und im Landesbund für Vogelschutz engagiert er sich seit Jahren im Arten- und Grundwasserschutz des Landkreises Altötting.
Im Jahr 2021 nahm Dr. Lundt in einem meiner Klimafreundlich Leben Kurse teil, der vom Umweltamt der Stadt Burghausen organisiert wurde.
Lesen Sie im Interview, warum dieser Klimafreundlich Leben Kurs einen nicht unerheblichen Anteil daran hat, dass die Stadt Burghausen als 1. Kommune Deutschland bei
mitmacht.

Franz:
Lieber Holger – Burghausen ist als die 1. Kommune in Deutschland bei „4 per 1000“ dabei. Hier der Zeitungsbericht der PNP vom 26.3.22 „Gesunde Böden als Querschnittsaufgabe – Stadt Burghausen übernimmt Vorreiter-Rolle“ ….
Du hattest damals bei unserem Klimafreundlich Leben Kurs in Burghausen als Aufgabe genau dieses Wunsch-Ziel formuliert. Von daher möchte ich dir ganz persönlich für diesen Erfolg gratulieren!
Magst du uns erzählen, was die Ziele von „4 per 1000“ sind und warum dir dies so wichtig war, dass du dir genau diese Aufgabe vorgenommen hattest?“

Holger:
Die 4p1000 Initiative wurde im Jahr 2015 von der Regierung Frankreichs während der Weltklimakonferenz in Paris gegründet. Das wesentliche Merkmal dieser Initiative ist ein Lösungsansatz, der den drei großen Herausforderungen unserer Zeit, nämlich Klima- und Artenschutz und eine nachhaltige Landwirtschaft, ein gleicher Weise gerecht wird. Die zentrale Maßnahme dabei ist ein weltweiter Aufbau von Humus in unseren Böden. Denn unsere Böden sind ja noch vor den Wäldern der größte terrestische Speicher von Kohlenstoff auf unserem Planeten. Dabei geht es nicht nur um eine Senke für CO2 zum Klimaschutz, sondern auch die Bewahrung der Bodenfruchtbarkeit für eine ökologisch orientierte Landwirtschaft. Zugleich wird der Boden selbst als Ressource vor Erosion geschützt und die lebenswichtige Bildung von Grundwasser gefördert.

Franz:
Warum glaubst du hat die Stadt Burghausen diese Vorreiter-Rolle übernommen und was sind die Gründe, warum es in Deutschland seit 2015 bisher noch keine Kommune vorher getan hat?

Holger:
Humus in der oberen Bodenschicht fördert nicht nur die Grundwasserneubildung sondern er schützt auch die unteren Grundwasservorkommen vor Eindringen von Nitrat. Genau dieser Effekt ist für uns in Burghausen besonders wichtig. Daher passt die 4p1000 Initiative hervorragend zu unseren bisherigen Bemühungen zum Grundwasserschutz in Burghausen. Und daher war es mir so wichtig, diese internationale Initiative in unsere kommunale Politik hineinzutragen. Hinzu kommt der glückliche Umstand, dass Prof Hülsbergen von der TU München, der die Stadt Burghausen beim Grundwasserschutz ohnehin berät, bei diesem Thema einen Forschungsschwerpunkt hat und daher auch die 4p1000-Programme in Burghauen wissenschaftlich begleiten kann.
Leider hatte unsere alte Bundesregierung zwar Frankreich auf internationalen Konferenzen die Teilnahme an 4p1000 zugesagt, praktisch ist das  aber kaum  in konkreten Programmen umgesetzt worden. Daher ist 4p1000 bisher auf kommunaler Ebene in Deutschland kaum bekannt geworden. Das ändert sich aber gerade. In Bayern unterstützt inzwischen auch die Landesanstalt für Landwirtschaft 4per1000 und erarbeitet ein Humus-Programm.

Franz:
Gibt es denn schon erste Erfolge aufgrund der Teilnahme von Burghausen an 4p1000 und wie ist die Umsetzung in der Region organisiert?

Holger:
Nach dem Beitritt von der Stadt Burghausen bei 4p1000 wird nun in Zusammenarbeit mit der Ökomodellregion Inn-Salzach und Prof. Hülsbergen ein Programm erarbeitet, dass folgende Schwerpunkte haben wird:
– Anbau von Leguminosen
– Verwendung von Pflanzenkohle und Kompost
– Agroforste und Hecken
Die genauen Rahmenbedingungen werden derzeit erarbeitet.

Franz:
Welche Strategie empfiehlst du Kommunen, die ebenfalls bei 4p1000 mitmachen wollen?

Holger:
Maßnahmen zum Humusaufbau können von vielen Kommunen durchgeführt bzw. gefördert werden.  Dazu können landwirtschaftliche Praktiken zum Humusaufbau finanziell unterstützt oder derartige Maßnahmen in Pachtverträgen vereinbart werden. Außerdem können beispielsweise Hecken und Agroforste auch auf kommunalen Grundstücken angelegt werden. Neben den vielen Vorteilen für den Artenschutz sind sie auch hervorragende Kohlenstoffsenken für den Klimaschutz, wie neueste Untersuchungen des Thünen-Instituts zeigen.
Ich wünsche mir, dass viele Kommunen dem Beispiel Burghausen folgen und so den Klima- und Bodenschutz auf die kommunale Ebene bringen. Genau da gehört er hin, nämlich vor die Haustür.

Franz:
Dürfen sich Kommunen oder Interessierte bei dir melden?

Holger:
Gerne unter meiner Email-Adresse
Für weitere Fragen zum 4p1000-Beitritt von Kommunen sind die Ansprechpartner bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Frau Julia Klemme und Frau Claudia Schepp.
Hier auch noch ein gut gemachtes und leicht verständliches 3-Minuten-youtube-Video zu 4p1000 in englischer Sprache.

Franz:
Ich bedanke mich herzlich für dieses Interview bei dir und möchte dich gerne um ein kurzes Abschluss-statement zu Klimafreundlich Leben bitten …

Holger:
Lieber Franz, dein Workshop Klimafreundlich Leben in Burghausen hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass das Thema Klimaschutz bei uns verstärkt in die Kommunalpolitik hingetragen wurde. Dafür danke ich dir!
Ich wünsche dir, dass du mit diesem Engagement in unsere Region weiterhin solche Erfolge erzielst.

 

9. Mai: Einladung zum kostenlosen ONLINE-Reisebericht meiner Ostsee-Radtour 2019 

An der Ostsee – eigenes Foto

Zum 60. Lebenjahr habe ich mir einen Traum erfüllt und bin 30 Tage alleine mit Radl & Zelt um einen Großteil der Ostsee gefahren.

ca. 3.500 in 30 Tagen – eigenes Foto – zum Vergrößern draufklicken

Interessierte lade ich am Montag, 9. Mai von 19 Uhr bis ca. 20.30 Uhr gerne zu einem kostenlosen ONLINE-Reisebericht ein …

Hier (klick) der zoom-link: 
Meeting-ID: 847 4534 7811
Kenncode: 925313

Falls noch nicht geschehen – freue mich über eine vorherige Email-Anmeldung zwecks Planung an die ed.noger-egitlahhcannull@ofni

Ein großer Hund stößt so viel C02 aus wie ein SUV – Interview mit Franz Galler

Ehrlichkeit zu sich selbst als Erfolgsrezept

Hier – ganz unten auf der Seite – ein Interview von Sebastian Grauvogl (Miesbacher Merkur) mit mir als Vorankündigung auf meinen Klimafreundlich Leben – Schnupper-Workshop am 16.3. im Gymnasium Miesbach.

Der Klimafreundlich Leben Kurs soll im Mai in Miesbach starten – es sind noch freie Plätze vorhanden!
Interesse? Bei Gemeindereferent Johannes Mehringer melden …

„Herzlichen Dank nochmal für den beschwingten Auftakt!
Hat sehr gut getan und Du hast da echt großes Talent!“

Johannes Mehringer

Klimakollekte unterstützt Klimafreundlich Leben

Klimakollekte – der Kompensationsfonds der evangelischen und katholischen Kirchen – berät Menschen dabei, klimafreundlich zu handeln und so die Schöpfung zu bewahren.

Empfohlene CO2-Strategie:
1. Vermeiden & Reduzieren
2. Kompensieren 
Emissionen berechnet die Klima-Kollekte kostenlos und berät zu Reduktionsmöglichkeiten. Verbleibende Emissionen können über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgeglichen werden.

Qualitätsurteil „sehr gut“
Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienenen Untersuchung „Freiwillige CO2-Kompensation“ die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen – zudem verringern sie den CO2 -Ausstoß und schützen so das Klima.Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser der Klima-Kollekte.

In der Meldung vom 15.2. schreibt Klima-Kollekte:
Wir freuen uns über das Engagement des KBW, das den Ansatz der Klima-Kollekte teilt und den Dreiklang „CO2-Emissionen vermeiden – reduzieren – kompensieren“ erfolgreich umsetzt.

Freuen sich …. Im Bild von links oben:
Claudi Deckelmann, Pädagogische Referentin / Heidi Schlicht, Verwaltungsmanagement / Tobias Trübenbach, Geschäftsführer /
Hans Glück, Referent für Nachhaltigkeit / Iris Eckert,  Finanzmanagement
von links unten:
Andrea Rosenegger, Theologische Referentin / Ursula Lay, 1. Vorsitzende /
Steffi Berger, Marketing /
Auf dem dem Bildschirm ein Teil des Teams von Klima Kollekte – von links oben:
Katharina Bredigkeit,  Referentin für Bildung und Kooperation / Verena Bünte, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit / Bent Jungklass, Freiwilliges Ökologisches Jahr / Lukas Küsters, Praktikant

Klimafreundlich Leben erhält UNESCO Nachhaltigkeitspreis

Allerhöchste Ehren für Klimafreundlich Leben

Für den vom Kath. Kreisbildungswerk Traunstein entwickelten Nachhaltigkeitskurs „Klimafreundlich Leben“ gab´s jetzt allerhöchste Ehren.  Denn mit 24 anderen Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland wurde es von der deutschen UNESCO-Kommission und dem Bundesforschungsministerium im Rahmen des Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“ ausgezeichnet.

FotoKBW

Eigentlich sollte die Auszeichnung in Berlin übergeben werden, konnte aber leider aufgrund der Corona-Situation nur online stattfinden. Nichtsdestotrotz freuen sich KBW-Geschäftsführer Tobias Trübenbach und die KBW-Vorsitzende Ursula Lay über die Auszeichnung.

Wir sind sehr stolz, dass es unser Kurs Klimafreundlich Leben so weit gebracht hat und vor allem freuen wir uns, dass in unseren Kursen so viel CO2 eingespart wird“ kommentiert Ursula Lay die Auszeichnung.