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Was ist das Besondere am „Systemische Konsensieren“ (SK-Prinzip)?

Wie bringt man Menschen und Meinungen friedlich unter einen Hut?

Ob in der Familie, im Freundeskreis, Beruf, Verein, der Politik oder in der Freizeit – überall müssen Entscheidungen getroffen werden und nicht selten führt dies zu Frustration oder gar Streit. Das muss nicht sein!

Nicht endlos diskutieren, sondern zielstrebig Resultate finden!

Systemisches Konsensieren ist eine neuartige Moderationsmethode, um auf effiziente Art und Weise tragfähige Entscheidungen in Gruppen und Organisationen zu erwirken.

Hier (klick) ein 6-min.youtube-Video zum Reinschnuppern!

Beim SK-Prinzip werden mehrere Alternativen abgestimmt, mindestens aber zwei: der Ist-Zustand und eine Alternative dazu. Die Zahl der zur Wahl stehenden Alternativen ist grundsätzlich nicht begrenzt. Diese Methode erlaubt es, die ganze Breite an Positionen und Werten einer demokratischen Gemeinschaft abzubilden und transparent zu machen. Gleichzeitig verhindert die Vielfalt, dass sich die gesamte Energie auf einen Vorschlag zuspitzt und die Bevölkerung in zwei Lager „dafür“ und „dagegen“ aufspaltet, was eine kampfähnliche Situation herbeiführt, in der Sensibilität und Differenzierung verlorengehen.

Wir wollen das „Systemische Konsensieren“ als alternative Moderationsmethode zur Entscheidungsfindung in Gruppen schulen und erproben, um aufzuzeigen, dass es Alternativen zu den Schwächen des demokratischen Mehrheitsprinzips gibt.

Überzeugt wurden wir von einem der Erfinder dieser Methode – Hr. Visotschnig aus Graz -, der im Frühjahr im KBW Traunstein einen begeisternden Vortrag hielt.

Dr. Erich Visotschnig – über 30 Jahren Forschungsarbeit auf dem Feld der Entscheidungsfindung